Gründung von Kawasaki

Die Wurzeln von Kawasaki reichen zurück ins Jahr 1878, als Shozo Kawasaki in Tokio eine Schiffsreparatur- und -instandhaltungswerft errichtet. Wenig später steigt er in den Schiffsbau ein. Die schnell voranschreitende Industrialisierung Anfang des 20. Jahrhunderts macht es möglich, neue Geschäftszweige zu errichten.
Bereits 1906 beginnt man mit der Produktion von Lokomotiven, Güter- und Personenwagen. Der ersten eigenen Dampflokomotive (1911) folgen später Diesel- und Elektroloks, S- und U-Bahnen
(z. B. in New York).

Ab 1918 widmet sich Kawasaki auch dem Flugzeugbau. Das Produktionsspektrum reicht heute von Containerschiffen und Öltankern über Hochgeschwindigkeitszüge wie den Shinkansen, Helikopter und Jets bis hin zu Industrieanlagen – darunter Kraftwerke, Brücken, Tunnelbohrmaschinen, Gasturbinen oder Müllverbrennungsanlagen.